Das Wichtigste über Pai
Lage: NordthailandHighlights: heiße Quellen, in ruhigen Hütten im absoluten Niemandsland übernachten
Nachhaltige Aktivitäten: den Horizont mit Kursen und Workshops erweitern, vegan genießen, Wasserfälle anschauen
Nicht nachhaltige Aktivitäten: Sachen wie Elephantenreiten (da wird am Ohr gerupft, wenn win Elephant die Richtung ändern soll)
Heute haben wir eine umwerfende Raupe in der Nähe des Mo Paeng Wasserfalls bei Pai bestaunen dürfen.
Pai ist auch ein ziemlich alternatives Örtchen. Es gibt verschiedenste Meditiations- und Reikikurse, wir sahen sogar eine Werbung für einen Permakultur-Workshop. Man kann hier sogar vegan essen. Wenn die Sonne untergeht, wird der Ort unheimlich bezaubernd und entspannt, und es gibt viele gute Bars.
Dennoch denke ich, dass sich der Ort nicht nachhaltig entwickelt. Das Zentrum von Pai platzt aus den Fugen, man kann sich den Motorbike-Verkehr um die Mittagszeit kaum vorstellen. Obwohl die Stadt so viele Touristen anzieht, wohnen hier eigentlich nur 2,248 Leute (Wikipedia 2013). Das sind ungefähr so viele Einwohner wie in Arnbruck, meiner Heimatstadt. Ich denke meine Eltern würden umziehen, wenn Arnbruck so vollgestopft, laut und verschmutzt wäre. Noch ist Arnbruck ein Luftkurort, weiter will ich gar nicht denken...
Letztendlich wünsche ich Pai einfach, dass die wunderschöne Natur erhalten und die Einwohner glücklich und zufrieden bleiben.
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